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Vor dem Landgericht Detmold hat der zweite Prozeß um die Massenkinderschänderei auf einem Campingplatz im nordrhein-westfälischen Lügde begonnen.
Angeklagt ist ein 49jähriger Spanner aus Stade. Er wird beschuldigt, in den Jahren 2010 bis 2011 per Kamera-Übertragung bei den Schandtaten zugesehen zu haben.
In zwei Fällen forderte er selbst die beiden Hauptangeklagten zu unzüchtigen Handlungen an den Kindern auf.
Der Voyeur hat bereits ein Geständnis abgelegt. Das Gericht will möglichst noch am selben Tag ein Urteil verkünden.
Im Hauptprozeß sind zwei Päderasten im Alter von 56 und 34 Jahren angeklagt, über viele Jahre hinweg und in hunderten Fällen Jungen und Mädchen schwer geschändet zu haben.