Sicherheitslücke beim Roten Kreuz

Das Deutsche Rote Kreuz hat ihre Datenverarbeitung fehlerhaft konfiguriert.

Dadurch konnten Unbekannte am Sonntag das komplette Netzwerk lahmlegen.

Betroffen waren elf Krankenhäuser und vier Altersheime.

Nach Angaben der zuständigen Trägergesellschaft wurde der Fehler mittlerweile gefunden und behoben.

Die Versorgung der Patienten sei angeblich zu keiner Zeit gefährdet gewesen.

Die Aufnahme der Patienten und der Befunde von Laboruntersuchungen mußte wieder wie in der guten alten Zeit mit Bleistift, Kugelschreiber und Papier vorgenommen werden.

Das Landeskriminalamt wurde eingeschaltet. Statt gegen diejenigen, die den Fehler begangen haben, ermittelt es gegen diejenigen, die auf den Fehler hingewiesen haben.

Die Schuld wird auf den Überbringer der Botschaft abgewälzt.

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