
Der frühere Vorsitzende des Thüringer Landesverbands der Pädophilen- partei „Die Grünen“ berichtet über sektenartige Zustände in der Partei.
In einem vierseitigen Brief spricht Rainer Wernicke über konspirative Hinterzimmertreffen, Mobbing, Intrigen und Verleumdung.
Insbesondere kritisiert er die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring geb. Eckardt als bigotte Person.
Wernicke schrieb den Brief ursprünglich an drei Funktionäre der Partei. Trotz der Kennzeichnung als persönlich gelangte dieser an die Presse.
Mit dem Brief wollte er die Parteispitze darüber informieren, daß er bei den kommenden Stadtratswahlen in Rudolstadt als Parteiloser auf der Liste der SED antreten werde.